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DAS BUCH MOSIA
1. KAPITEL
  4 Denn es wäre nicht möglich gewesen, daß unser Vater Lehi sich all dessen hätte erinnern können, um seine Kinder darin zu unterweisen, außer mit Hilfe dieser Platten; denn da er in der aSprache der Ägypter unterwiesen worden war, konnte er diese Gravierungen lesen und seine Kinder darin unterweisen, so daß sie dadurch ihre Kinder darin unterweisen konnten, um so die Gebote Gottes zu erfüllen, ja, bis in die gegenwärtige Zeit herab.

Fußnoten
4a
JSLg 1:64.
  64 „Ich ging in die Stadt New York und legte die Schriftzeichen, die übersetzt worden waren, zusammen mit ihrer Übersetzung Professor Charles Anthon vor, einem wegen seiner literarischen Bildung berühmten Mann. Professor Anthon erklärte, die Übersetzung sei richtig, und zwar richtiger als alles, was er bisher an Übersetzungen aus dem Ägyptischen gesehen habe. Dann zeigte ich ihm die noch nicht übersetzten, und er sagte, es seien ägyptische, chaldäische, assyrische und arabische; und er sagte, es seien echte Schriftzeichen. Er gab mir eine Bescheinigung, worin er den Leuten in Palmyra bescheinigte, daß es echte Schriftzeichen seien und daß auch die Übersetzung derer, die bereits übersetzt worden waren, richtig sei. Ich nahm die Bescheinigung und steckte sie in die Tasche und wollte gerade das Haus verlassen, als Herr Anthon mich zurückrief und mich fragte, auf welche Weise denn der junge Mann herausgefunden habe, daß an der Stelle, wo er sie dann gefunden habe, Goldplatten waren. Ich antwortete ihm, daß ein Engel Gottes es ihm offenbart habe.