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EINE AUSWAHL AUS
DEM BUCH MOSE
8. KAPITEL
(Februar 1831)
  22 Und Gott sah, daß die aSchlechtigkeit der Menschen groß geworden war auf Erden; und jeder Mensch war im Trachten der bGedanken seines Herzens überheblich, denn diese waren beständig nur böse.

Fußnoten
22a
Gen 6:5.
Mose 7:36–37.
  36 Darum kann ich meine Hände ausstrecken und alle Schöpfungen fassen, die ich gemacht habe; und auch amein Auge kann sie durchdringen, und unter allen Werken meiner Hände hat es keine so große bSchlechtigkeit gegeben wie unter deinen Brüdern.
b
Mos 4:30.
  30 Aber soviel kann ich euch sagen, wenn ihr nicht aachthabt auf euch und eure bGedanken und eure cWorte und eure Taten und nicht die Gebote Gottes beachtet und nicht im Glauben an das fest bleibt, was ihr über das Kommen unseres Herrn gehört habt, selbst bis ans Ende eures Lebens, müßt ihr zugrunde gehen. Und nun, o Mensch, denke daran und gehe nicht zugrunde.
Al 12:14.
  14 Denn unsere aWorte werden uns schuldig sprechen, ja, alle unsere Werke werden uns schuldig sprechen; wir werden nicht makellos befunden werden; und auch unsere Gedanken werden uns schuldig sprechen; und in diesem furchtbaren Zustand werden wir nicht wagen, zu unserem Gott aufzuschauen; und wir würden gar froh sein, könnten wir den Felsen und den bBergen gebieten, über uns zu fallen, um uns vor seiner Gegenwart zu cverbergen.