Die heiligen Schriften      Studienhilfen  | Suchen  | Optionen  | markiert  | Hilfe  | Deutsch 
Drucken   < Zurück  Weiter >
DAS BUCH MORONI
8. KAPITEL
  14 Siehe, ich sage dir: Wer da meint, kleine Kinder brauchten die Taufe, der befindet sich in der Galle der Bitternis und in den Banden des Übeltuns, denn er hat weder aGlauben noch Hoffnung noch Nächstenliebe; darum muß er, falls er abgeschnitten wird, solange er noch so denkt, in die Hölle hinabgehen.

Fußnoten
14a
1 Kor 13:1–13.
Eth 12:6.
  6 Und nun möchte ich, Moroni, etwas darüber sagen; ich möchte der Welt zeigen, daß es aGlaube ist, wenn man etwas berhofft und es cnicht sieht; darum bestreitet nicht, weil ihr nicht seht, denn ein Zeugnis empfangt ihr erst, nachdem deuer Glaube geprüft ist.
Moro 7:25–28.
  25 Darum, durch den Dienst der aEngel und durch jedes Wort, das aus Gottes Mund kommt, fingen die Menschen an, Glauben an Christus auszuüben; und so ergriffen sie durch Glauben alles Gute; und so war es bis zum Kommen Christi.
Moro 10:20–23.
  20 Darum muß es aGlauben geben; und wenn es Glauben geben muß, dann muß es auch Hoffnung geben; und wenn es Hoffnung geben muß, dann muß es auch Nächstenliebe geben.