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DAS BUCH JAKOB
DER BRUDER NEPHIS
7. KAPITEL
  14 Und ich sprach zu ihm: Was bin ich, daß ich Gott versuchen sollte, dir ein Zeichen zu zeigen von etwas, wovon du weißt, daß es awahr ist? Und doch wirst du es leugnen, denn du bist vom bTeufel. Doch nicht mein Wille geschehe; sondern falls Gott dich schlagen wird, laß dir dies ein Zeichen sein davon, daß er Macht hat im Himmel und auch auf Erden und auch, daß Christus kommen wird. Und dein Wille, o Herr, geschehe und nicht der meine.

Fußnoten
14a
Al 30:41–42.
  41 Aber siehe, ich habe alles als ein aZeugnis, daß all dies wahr ist; und auch du hast alles als ein Zeugnis für dich, daß es wahr ist; und willst du es leugnen? Glaubst du, daß all dies wahr ist?
b
Al 30:53.
  53 Aber siehe, der Teufel ahat mich getäuscht; denn er berschien mir in der Gestalt eines Engels und sprach zu mir: Gehe hin und gewinne dieses Volk zurück; denn sie sind alle nach einem unbekannten Gott in die Irre gegangen. Und er sprach zu mir: Es gibt ckeinen Gott; ja, und er lehrte mich das, was ich sagen sollte. Und ich habe seine Worte gelehrt; und ich habe sie gelehrt, weil sie für den dfleischlichen Sinn angenehm waren; und ich habe sie gelehrt, ja, bis ich viel Erfolg hatte, so sehr, daß ich wirklich glaubte, sie seien wahr; und aus diesem Grund habe ich der Wahrheit widerstanden, ja, bis ich diesen schweren Fluch über mich gebracht habe.