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DAS BUCH JAKOB
DER BRUDER NEPHIS
1. KAPITEL
  9 Nephi fing nun an, alt zu sein, und er sah, daß er bald asterben müsse; darum bsalbte er einen Mann, daß dieser nun ein König und ein Herrscher über sein Volk sei, gemäß der Regierung der cKönige.

Fußnoten
9a
2 Ne 1:14.
  14 Erwacht! Und erhebt euch aus dem Staub, und hört die Worte eines zitternden aVaters, dessen Gebeine ihr bald in das kalte und stille bGrab niederlegen müßt, von wo kein Reisender zurückkehren kann; wenige Tage noch, und ich gehe den cWeg alles Irdischen.
b
c
2 Ne 6:2.
  2 Siehe, meine geliebten Brüder, ich, Jakob, berufen von Gott und ordiniert nach der Weise seiner heiligen Ordnung und geweiht von meinem Bruder Nephi, den ihr als aKönig oder Schutzherrn anseht und dem ihr eure Sicherheit anvertraut, siehe, ihr wißt, daß ich überaus vieles zu euch gesprochen habe.
Jar 1:7.
  7 Und es begab sich: Sie zogen oft gegen uns, die Nephiten, zum Kampf. Aber unsere aKönige und unsere Führer waren mächtige Männer im Glauben an den Herrn; und sie lehrten das Volk die Wege des Herrn; darum widerstanden wir den Lamaniten und fegten sie fort aus bunseren Ländern und fingen an, unsere Städte oder sonstigen Orte unseres Erbteils zu befestigen.