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DAS BUCH JAKOB
DER BRUDER NEPHIS
1. KAPITEL
  8 Darum wünschten wir bei Gott, daß wir alle Menschen dazu bewegen könnten, sich nicht gegen Gott aaufzulehnen, um ihn zum Zorn zu breizen, sondern daß alle Menschen an Christus glauben und seinen Tod vor Augen haben und sein cKreuz erleiden und die Schande der Welt tragen würden; darum nehme ich, Jakob, es auf mich, das Gebot meines Bruders Nephi zu erfüllen.

Fußnoten
8a
b
1 Ne 17:30.
  30 Und obwohl sie geführt wurden, denn der Herr, ihr Gott, ihr Erlöser, ging vor ihnen her und führte sie des Tags und gab ihnen Licht des Nachts und tat für sie alles, was aratsam ist, daß der Mensch es empfange, verhärteten sie ihr Herz und verblendeten ihren Sinn und bschmähten Mose und den wahren und lebendigen Gott.
Al 12:36–37.
  36 Und nun, meine Brüder, siehe, ich sage euch: Wenn ihr euer Herz verhärtet, werdet ihr nicht in die Ruhe des Herrn eingehen; darum wird er durch euer Übeltun herausgefordert, so daß er seinen Grimm auf euch herabsendet wie bei der aersten Herausforderung, ja, gemäß seinem Wort in der letzten Herausforderung ebenso wie in der ersten, zur immerwährenden bVernichtung eurer Seele; darum, gemäß seinem Wort, zum letzten Tod ebenso wie dem ersten.
Hel 7:18.
  18 Es ist, weil ihr euer Herz verhärtet habt; ja, ihr wollt nicht auf die Stimme des aguten Hirten hören; ja, ihr habt ihn zum Zorn gegen euch bherausgefordert.
c
JSÜ, Mt 16:25–26.
  25 Dann sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wenn irgend jemand mir nachfolgen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
Lk 14:27.