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DAS BUCH HELAMAN
3. KAPITEL
  29 Ja, wir sehen, daß ein jeder, der will, das aWort Gottes ergreifen kann, und dieses ist blebendig und machtvoll, und es zerteilt all die Schlauheit und die Schlingen und die Tücken des Teufels und führt den Christenmenschen auf einer engen und cschmalen Bahn über jenen immerwährenden dAbgrund des Elends hinweg, der bereitet ist, die Schlechten zu verschlingen—

Fußnoten
29a
b
Hebr 4:12.
LuB 11:2.
  2 Siehe, ich bin Gott; schenke meinem aWort bBeachtung, das lebendig und cmachtvoll ist, dschärfer als ein zweischneidiges Schwert, so daß es sowohl Gelenke als auch Mark zerteilt; darum schenke meinem Wort Beachtung.
c
2 Ne 9:41.
  41 O denn, meine geliebten Brüder, akommt zum Herrn, dem Heiligen. Denkt daran, daß seine Pfade rechtschaffen sind. Siehe, der bWeg für den Menschen ist cschmal, aber er liegt geradlinig vor ihm, und der Hüter des dTores ist der Heilige Israels; und er setzt dort keinen Knecht ein; und es gibt keinen anderen Weg als den durch das Tor; denn er kann nicht getäuscht werden, denn der Herr, Gott, ist sein Name.
2 Ne 33:9.
  9 Ich habe auch Nächstenliebe für die aAndern. Aber siehe, für keinen von diesen kann ich Hoffnung haben, außer sie bversöhnen sich mit Christus und ctreten durch das schmale Tor ein und dwandeln auf dem eengen Pfad, der zum Leben führt, und bleiben auf dem Pfad bis ans Ende des Tages der Bewährung.
d
1 Ne 15:28–30.
  28 Und ich sagte ihnen, daß es eine furchtbare aKluft sei, die die Schlechten vom Baum des Lebens trenne und auch von den Heiligen Gottes.