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Lehre und Bündnisse
ABSCHNITT 38
  12 was die Ursache ist, daß Stille herrscht und die aganze Ewigkeit leidet und die bEngel auf den großen Befehl warten, die cErde abzuernten, das dUnkraut einzusammeln, um es zu everbrennen; und siehe, der Feind hat sich zusammengeschlossen.

Fußnoten
12a
Mose 7:41.
  41 Und es begab sich: Der Herr sprach zu Henoch und berichtete Henoch alles Tun der Menschenkinder; darum wußte Henoch und blickte auf ihre Schlechtigkeit und ihr Elend und weinte und streckte seine Arme aus, und sein aHerz schwoll so weit wie die Ewigkeit, und sein Inneres war sehr bewegt; und die ganze Ewigkeit bebte.
b
LuB 86:3–7.
  3 und nachdem sie entschlafen sind, ist der große Verfolger der Kirche, die Abtrünnige, die Hure, nämlich aBabylon, die alle Nationen dazu gebracht hat, aus ihrem Becher zu trinken, in deren Herzen der Feind, nämlich der Satan, sitzt und regiert—siehe, er sät das Unkraut; darum erstickt das Unkraut den Weizen und btreibt die Kirche in die Wildnis.
c
d
LuB 88:94.
  94 Und noch ein Engel wird seine Posaune ertönen lassen, nämlich: Jene agroße bKirche, die cMutter der Greuel, die alle Nationen dazu gebracht hat, vom Wein des Zornes ihrer dUnzucht zu trinken, die die Heiligen Gottes verfolgt, die deren Blut vergoß—sie, die an vielen Wassern sitzt und auf den Inseln des Meeres—, siehe, sie ist das eUnkraut der Erde; sie wird in Bündel gebunden, ihre Bande werden stark gemacht, kein Mensch kann sie lösen; darum ist sie zum fVerbrennen bereit. Und er wird seine Posaune lang und auch laut ertönen lassen, und alle Nationen werden es hören.
LuB 101:65–66.
  65 Darum muß ich mein Volk sammeln gemäß dem Gleichnis vom Weizen und dem aUnkraut, damit der Weizen in den Speichern gesichert werde, um ewiges Leben zu besitzen und mit bcelestialer Herrlichkeit gekrönt zu werden, wenn ich im Reich meines Vaters kommen werde, um einem jeden gemäß dem zu vergelten, wie seine Werke sein werden;
e
Mt 13:30.