Die heiligen Schriften      Studienhilfen  | Suchen  | Optionen  | markiert  | Hilfe  | Deutsch 
Drucken   < Zurück  Weiter >
Lehre und Bündnisse
ABSCHNITT 137
  7 So erging die aStimme des Herrn an mich, nämlich: Alle, die gestorben sind, bohne von diesem Evangelium zu wissen, die es aber angenommen hätten, wenn sie hätten verweilen dürfen, werden cErben des dcelestialen Reiches Gottes sein;

Fußnoten
7a
Hel 5:30.
  30 Und es begab sich: Als sie diese Stimme hörten, merkten sie, daß es nicht eine Stimme des Donners war, auch nicht eine Stimme von großem, heftigem Lärm, sondern siehe, es war eine aleise Stimme von vollkommener Milde, gleichwie ein Flüstern, und sie drang bis tief in die Seele—
b
JSÜ, 1 Petr 4:6.
  6 Denn deshalb wird das Evangelium denen gepredigt, die tot sind, damit sie den Menschen gemäß nach dem Fleisch gerichtet werden, aber im Geist gemäß dem Willen Gottes leben können.
2 Ne 9:25–26.
  25 Darum hat er ein aGesetz gegeben; und wo bkein Gesetz gegeben ist, da gibt es keine Strafe; und wo es keine Strafe gibt, da gibt es keinen Schuldspruch; und wo es keinen Schuldspruch gibt, hat die große Barmherzigkeit des Heiligen Israels wegen des Sühnopfers Anspruch auf sie; denn sie sind durch seine Macht befreit.
Mos 15:24.
  24 Und diese sind es, die an der ersten Auferstehung teilhaben; und es sind diejenigen, die, ehe Christus gekommen ist, in ihrer Unwissenheit gestorben sind, ohne daß ihnen die aErrettung verkündet worden ist. Und auf diese Weise bringt der Herr ihre Wiederherstellung zustande; und sie haben teil an der ersten Auferstehung oder haben ewiges Leben, denn sie sind durch den Herrn erlöst.
c
LuB 76:50–70.
  50 Und wiederum geben wir Zeugnis—denn wir haben gesehen und vernommen, und dies ist das aZeugnis des Evangeliums Christi in bezug auf diejenigen, die in der bAuferstehung der Gerechten hervorkommen werden—
d