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Lehre und Bündnisse
ABSCHNITT 136
  39 Viele haben sich über seinen Tod gewundert; aber es war nötig, daß er sein aZeugnis bmit seinem Blut cbesiegeln mußte, damit er geehrt werden konnte und die Schlechten schuldig gesprochen werden konnten.

Fußnoten
39a
b
c
Mos 17:20.
  20 Und nun, als Abinadi diese Worte gesagt hatte, fiel er nieder, denn er hatte den Feuertod erlitten; ja, er war hingerichtet worden, weil er die Gebote Gottes nicht verleugnen wollte, und er besiegelte die Wahrheit seiner Worte mit seinem Tod.
LuB 135:3.
  3 Joseph Smith, der aProphet und bSeher des Herrn, hat mehr für die Errettung der Menschen in dieser Welt getan als irgendein anderer Mensch, der je auf ihr gelebt hat—Jesus allein ausgenommen. In der kurzen Spanne von zwanzig Jahren hat er das Buch Mormon hervorgebracht, das er durch die Gabe und Macht Gottes übersetzte, und ist das Werkzeug zu dessen Veröffentlichung in zwei Erdteilen gewesen; hat er die cFülle des immerwährenden Evangeliums, die darin enthalten ist, an die vier Enden der Erde gesandt; hat er die Offenbarungen und Gebote, die dieses Buch „Lehre und Bündnisse“ bilden, hervorgebracht, dazu noch viele andere weise Dokumente und Belehrungen zum Nutzen der Menschenkinder; hat er viele tausend Heilige der Letzten Tage gesammelt, eine große dStadt gegründet und einen Namen und Ruf hinterlassen, der nicht getötet werden kann. Er war groß im Leben und war groß im Sterben in den Augen Gottes und seines Volkes; und wie die meisten Gesalbten des Herrn in alter Zeit, so hat auch er eseine Mission und sein Werk mit seinem eigenen Blut besiegelt; gleichermaßen sein Bruder Hyrum. Im Leben waren sie vereint, und der Tod hat sie nicht getrennt!