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Lehre und Bündnisse
ABSCHNITT 128
  13 Infolgedessen wurde das aTaufbecken als bSinnbild des Grabes eingerichtet, und es muß, dem Gebot gemäß, unterhalb des Ortes sein, wo sich die Lebenden gewöhnlich versammeln, um so die Lebenden und die Toten darzustellen, und damit alles sein Gleichnis habe und damit es miteinander im Einklang sei—das Irdische soll mit dem übereinstimmen, was himmlisch ist, wie Paulus es im 1. Korintherbrief 15:46–47 und 48 gesagt hat:

Fußnoten
13a
LuB 124:29.
  29 Denn kein aTaufbecken gibt es auf der Erde, wo sie, meine Heiligen, für diejenigen bgetauft werden können, die tot sind—
b