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Lehre und Bündnisse
ABSCHNITT 123
  7 Es ist dies eine zwingende Pflicht, die wir Gott, den Engeln, bei denen wir einst stehen werden, und auch uns selbst, unseren Frauen und Kindern schulden, denn diese mußten sich voll Kummer, Trauer und Sorge unter die verdammenswürdigste Hand von Mord, Tyrannei und Unterdrückung beugen, die ihrerseits vom Einfluß des gleichen Geistes gestützt, angespornt und aufrechterhalten wird, der die Glaubensbekenntnisse der Väter, die Lügen ererbt haben, so stark im Herzen der Kinder hat einwurzeln lassen und der die Welt mit Verwirrung erfüllt hat und stärker und stärker geworden ist und jetzt die wahrhaftige Haupttriebfeder aller Verderbnis ist, und die ganze aErde stöhnt unter der Last seines Übeltuns.

Fußnoten
7a
Mose 7:48–49.
  48 Und es begab sich: Henoch schaute auf die aErde, und er hörte eine Stimme aus deren Innerem, nämlich: Weh, weh ist mir, der Mutter der Menschen; ich bin gepeinigt, ich bin müde wegen der Schlechtigkeit meiner Kinder. Wann werde ich bruhen und von dem cSchmutz gesäubert werden, der aus mir hervorgegangen ist? Wann wird mein Schöpfer mich heiligen, damit ich ruhen mag und Rechtschaffenheit eine Zeitlang auf meinem Antlitz wohne?