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DAS BUCH ALMA
DER SOHN ALMAS
34. KAPITEL
  10 Denn es ist ratsam, daß es ein großes und letztes aOpfer gebe; ja, nicht ein Opfer von Menschen, auch nicht von Tieren, auch nicht von Vögeln irgendwelcher Art; denn es soll nicht ein menschliches Opfer sein, sondern es muß ein bunbegrenztes und ewiges cOpfer sein.

Fußnoten
10a
Mose 5:6–7.
  6 Und nach vielen Tagen erschien Adam ein aEngel des Herrn und sprach: Warum bringst du dem Herrn bOpfer dar? Und Adam sprach zu ihm: Ich weiß nicht, außer daß der Herr es mir geboten hat.
b
2 Ne 9:7.
  7 Darum muß es notwendigerweise ein aunbegrenztes bSühnopfer sein; denn wenn es kein unbegrenztes Sühnopfer wäre, könnte diese Verweslichkeit nicht Unverweslichkeit anziehen. Deshalb hätte das erste cStrafgericht, das über den Menschen gekommen ist, notwendigerweise dvon endloser Dauer sein müssen. Dann aber hätte dieses Fleisch zu seiner Mutter Erde hinsinken müssen, um zu verfaulen und zu zerfallen, um sich nie wieder zu erheben.
c