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DAS BUCH ALMA
DER SOHN ALMAS
28. KAPITEL
  13 Und so sehen wir, wie groß die aUngleichheit der Menschen ist, infolge von Sünde und Übertretung und der Macht des Teufels, die sich aus den schlauen bPlänen ergibt, die er ersonnen hat, um das Herz der Menschen einzufangen.

Fußnoten
13a
1 Ne 17:35.
  35 Siehe, der Herr achtet alles aFleisch gleich; wer brechtschaffen ist, cfindet Gunst vor Gott. Aber siehe, dieses Volk hatte jedes Wort Gottes verworfen, und sie waren reif geworden im Übeltun; und der volle Grimm Gottes war auf ihnen; und der Herr verfluchte ihnen das Land und segnete es unseren Vätern; ja, er verfluchte es ihnen zu ihrer Vernichtung, und er segnete es unseren Vätern, so daß sie Macht darüber erlangten.
b
2 Ne 9:28.
  28 O welch schlauer aPlan des Bösen! O die bEitelkeit und die Schwächen und die Narrheit der Menschen! Sind sie cgelehrt, so denken sie, sie seien dweise, und sie hören nicht auf den eRat Gottes, denn sie schieben ihn beiseite und meinen, sie wüßten aus sich selbst; deshalb ist ihre Weisheit Narrheit, und sie nützt ihnen nicht. Und sie werden zugrunde gehen.