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DAS BUCH ALMA
DER SOHN ALMAS
Das 17. bis 27. Kapitel umfassend
17. KAPITEL
  15 So waren sie ein sehr träges Volk, und viele von ihnen beteten Götzen an, und wegen der aÜberlieferungen ihrer Väter war der bFluch Gottes auf sie gefallen; dennoch erstreckten sich die Verheißungen des Herrn auf sie, unter den Bedingungen der Umkehr.

Fußnoten
15a
Al 9:16–24.
  16 Denn es gibt viele Verheißungen, die den Lamaniten aangeboten sind; denn es ist wegen der bÜberlieferungen ihrer Väter, daß sie in ihrem Zustand der cUnwissenheit verblieben sind; darum wird der Herr zu ihnen barmherzig sein und ihr Dasein in dem Land dverlängern.
Al 18:5.
  5 Nun war dies die Überlieferung Lamonis, die er von seinem Vater empfangen hatte, daß es einen aGroßen Geist gebe. Und wenn sie auch glaubten, daß es einen Großen Geist gebe, so meinten sie doch, daß alles, was sie taten, recht sei; doch fing Lamoni an, sich über die Maßen zu fürchten, mit der Furcht, er könne unrecht getan haben, als er seine Knechte tötete;
b
Al 3:6–19.
  6 Und die Haut der Lamaniten war dunkel, gemäß dem Kennzeichen, das auf ihre Väter gesetzt worden war, was ein aFluch auf ihnen war wegen ihrer Übertretung und ihrer Auflehnung gegen ihre Brüder, nämlich Nephi, Jakob und Joseph und Sam, die gerechte und heilige Männer waren.
3 Ne 2:15–16.
  15 und ihr aFluch wurde von ihnen genommen, und ihre Haut wurde bweiß wie die der Nephiten;