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DAS ZWEITE BUCH NEPHI
9. KAPITEL
  7 Darum muß es notwendigerweise ein aunbegrenztes bSühnopfer sein; denn wenn es kein unbegrenztes Sühnopfer wäre, könnte diese Verweslichkeit nicht Unverweslichkeit anziehen. Deshalb hätte das erste cStrafgericht, das über den Menschen gekommen ist, notwendigerweise dvon endloser Dauer sein müssen. Dann aber hätte dieses Fleisch zu seiner Mutter Erde hinsinken müssen, um zu verfaulen und zu zerfallen, um sich nie wieder zu erheben.

Fußnoten
7a
Al 34:10.
  10 Denn es ist ratsam, daß es ein großes und letztes aOpfer gebe; ja, nicht ein Opfer von Menschen, auch nicht von Tieren, auch nicht von Vögeln irgendwelcher Art; denn es soll nicht ein menschliches Opfer sein, sondern es muß ein bunbegrenztes und ewiges cOpfer sein.
b
c
Mos 16:4–5.
  4 So war die ganze Menschheit averloren; und siehe, sie wäre endlos verloren, wenn Gott nicht sein Volk aus ihrem verlorenen und gefallenen Zustand erlöst hätte.
Al 42:6, 9, 14.
  6 Aber siehe, es wurde dem Menschen bestimmt zu asterben—und so, wie sie vom Baum des Lebens abgeschnitten waren, sollten sie auch vom Antlitz der Erde abgeschnitten werden—, und der Mensch war für immer verloren, ja, zu bgefallenen Menschen waren sie geworden.
d
Mos 15:19.
  19 denn wäre die Erlösung nicht, die er für sein Volk zuwege gebracht hat, die von der aGrundlegung der Welt an bereitet war, ich sage euch, wäre diese nicht, so hätte die ganze Menschheit bzugrunde gehen müssen.