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DAS ZWEITE BUCH NEPHI
9. KAPITEL
  28 O welch schlauer aPlan des Bösen! O die bEitelkeit und die Schwächen und die Narrheit der Menschen! Sind sie cgelehrt, so denken sie, sie seien dweise, und sie hören nicht auf den eRat Gottes, denn sie schieben ihn beiseite und meinen, sie wüßten aus sich selbst; deshalb ist ihre Weisheit Narrheit, und sie nützt ihnen nicht. Und sie werden zugrunde gehen.

Fußnoten
28a
Al 28:13.
  13 Und so sehen wir, wie groß die aUngleichheit der Menschen ist, infolge von Sünde und Übertretung und der Macht des Teufels, die sich aus den schlauen bPlänen ergibt, die er ersonnen hat, um das Herz der Menschen einzufangen.
b
c
Lk 16:15.
2 Ne 26:20.
  20 Und die Andern sind überheblich im aStolz ihrer Augen und sind bgestolpert wegen der Größe ihres cStolpersteins, so daß sie viele dKirchen aufgerichtet haben; dennoch setzen sie die Macht und Wundertaten Gottes herab und predigen sich selbst ihre eigene Weisheit und ihre eigene eGelehrsamkeit, damit sie Gewinn erlangen und den fArmen das Gesicht zermalmen können.
2 Ne 28:4, 15.
  4 und sie werden eine mit der anderen streiten; und ihre Priester werden einer mit dem anderen streiten; und sie werden mit ihrer aGelehrsamkeit lehren und den Heiligen Geist leugnen, der zu reden eingibt.
d
Spr 14:6.
Jer 8:8–9.
Röm 1:22.
e
Al 37:12.
  12 Und es genügt mir, nur zu sagen, daß sie zu einem weisen Zweck bewahrt sind, und dieser Zweck ist Gott bekannt; denn er gibt aRat mit Weisheit über all seinen Werken, und seine Pfade sind gerade, und seine Bahn ist beine ewige Runde.