Die heiligen Schriften      Studienhilfen  | Suchen  | Optionen  | markiert  | Hilfe  | Deutsch 
Drucken   < Zurück  Weiter >
DAS ZWEITE BUCH NEPHI
5. KAPITEL
  21 Und er hatte wegen ihres Übeltuns den aFluch über sie kommen lassen, ja, einen schweren Fluch. Denn siehe, sie hatten ihr Herz gegen ihn verhärtet, so daß es wie ein Kieselstein geworden war. Deshalb, da sie weiß waren und überaus anmutig und bangenehm, ließ der Herr, Gott, damit sie für mein Volk keinen Anreiz mehr hätten, ihre cHaut schwärzlich werden.

Fußnoten
21a
b
4 Ne 1:10.
  10 Und nun, siehe, es begab sich: Das Volk Nephi wurde stark und mehrte sich überaus schnell und wurde ein überaus aanmutiges und angenehmes Volk.
c
2 Ne 26:33.
  33 Denn keine dieser Übeltaten kommt vom Herrn; denn er tut unter den Menschenkindern das, was gut ist; und er tut nichts, was nicht klar ist für die Menschenkinder; und er lädt sie alle ein, zu ihm zu kommen und an seiner Güte teilzuhaben; und er aweist niemanden ab, der zu ihm kommt, schwarz und weiß, geknechtet und frei, männlich und weiblich; und er gedenkt der bHeiden; und calle sind vor Gott gleich, die Juden ebenso wie die Andern.
3 Ne 2:14–16.
  14 Und es begab sich: Diejenigen Lamaniten, die sich mit den Nephiten vereinigt hatten, wurden den Nephiten zugezählt,