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DAS ZWEITE BUCH NEPHI
28. KAPITEL
  5 Und sie aleugnen die bMacht Gottes, des Heiligen Israels; und sie sprechen zum Volk: Hört auf uns und vernehmt unsere Weisung; denn siehe, heute gibt es ckeinen Gott mehr; denn der Herr und der Erlöser hat sein Werk getan, und er hat seine Macht an die Menschen gegeben;

Fußnoten
5a
2 Ne 26:20.
  20 Und die Andern sind überheblich im aStolz ihrer Augen und sind bgestolpert wegen der Größe ihres cStolpersteins, so daß sie viele dKirchen aufgerichtet haben; dennoch setzen sie die Macht und Wundertaten Gottes herab und predigen sich selbst ihre eigene Weisheit und ihre eigene eGelehrsamkeit, damit sie Gewinn erlangen und den fArmen das Gesicht zermalmen können.
b
2 Tim 3:5.
c
Al 30:28.
  28 Ja, sie wagen nicht, von dem, was ihnen selbst gehört, Gebrauch zu machen, um ja nicht ihre Priester zu beleidigen, die sie gemäß ihren Wünschen unterjochen und sie durch ihre Überlieferungen und ihre Träume und ihre Launen und ihre Visionen und ihre vorgeblichen Geheimnisse glauben machen, sie könnten, falls sie nicht gemäß ihren Worten handelten, irgendein unbekanntes Wesen beleidigen, von dem sie sagen, es sei Gott—ein Wesen, das niemals gesehen oder erkannt worden ist, das niemals gewesen ist oder je sein wird.