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DAS ZWEITE BUCH NEPHI
19. KAPITEL
  17 Darum wird der Herr an ihren Jünglingen keine Freude haben und wird sich nicht aerbarmen ihrer Vaterlosen und Witwen; denn jeder von ihnen ist ein Heuchler und ein Übeltäter, und jeder Mund redet bTorheit. Bei alldem hat sich sein Zorn nicht abgewendet, und seine cHand ist noch immer ausgestreckt.

Fußnoten
17a
b
2 Ne 9:28–29.
  28 O welch schlauer aPlan des Bösen! O die bEitelkeit und die Schwächen und die Narrheit der Menschen! Sind sie cgelehrt, so denken sie, sie seien dweise, und sie hören nicht auf den eRat Gottes, denn sie schieben ihn beiseite und meinen, sie wüßten aus sich selbst; deshalb ist ihre Weisheit Narrheit, und sie nützt ihnen nicht. Und sie werden zugrunde gehen.
c
Jak 5:47.
  47 Aber was mehr hätte ich in meinem Weingarten tun können? Habe ich meine Hand erschlaffen lassen, daß ich ihn nicht genährt hätte? Nein, ich habe ihn genährt, und ich habe rings um ihn aufgehackt, und ich habe ihn beschnitten, und ich habe ihn gedüngt; und ich habe ameine Hand fast den ganzen Tag lang ausgestreckt, und das bEnde kommt nahe herbei. Und es schmerzt mich, daß ich alle Bäume meines Weingartens umhauen und in das Feuer werfen soll, auf daß sie verbrennen. Wer ist es, der meinen Weingarten verderbt hat?
Jak 6:4.
  4 Und wie barmherzig ist unser Gott zu uns, denn er gedenkt des Hauses aIsrael, der Wurzeln und auch der Zweige; und er streckt seine bHände den ganzen Tag lang zu ihnen aus; und sie sind ein chalsstarriges und ein widerspenstiges Volk; aber alle, die ihr Herz nicht verhärten werden, die werden im Reich Gottes errettet sein.