Die heiligen Schriften      Studienhilfen  | Suchen  | Optionen  | markiert  | Hilfe  | Deutsch 
Drucken   < Zurück  Weiter >
DAS ZWEITE BUCH NEPHI
1. KAPITEL
  13 O daß ihr erwachtet, erwachtet aus einem tiefen Schlaf, ja, nämlich aus dem Schlaf der aHölle, und die furchtbaren bKetten abschütteltet, womit ihr gebunden seid, sind es doch die Ketten, womit die Menschenkinder gebunden sind, so daß sie gefangen hinweggeführt werden, hinab in den ewigen cAbgrund des Elends und Wehs.

Fußnoten
13a
b
Al 12:9–11.
  9 Und nun fing Alma an, ihm dies alles zu erläutern, nämlich: Es ist vielen gegeben, die aGeheimnisse Gottes zu kennen; doch ist ihnen das strenge Gebot auferlegt, nichts mitzuteilen baußer gemäß dem Maß seines Wortes, das er den Menschenkindern zugesteht, gemäß der Beachtung und dem Eifer, die sie ihm widmen.
c
1 Ne 15:28–30.
  28 Und ich sagte ihnen, daß es eine furchtbare aKluft sei, die die Schlechten vom Baum des Lebens trenne und auch von den Heiligen Gottes.
Hel 3:29–30.
  29 Ja, wir sehen, daß ein jeder, der will, das aWort Gottes ergreifen kann, und dieses ist blebendig und machtvoll, und es zerteilt all die Schlauheit und die Schlingen und die Tücken des Teufels und führt den Christenmenschen auf einer engen und cschmalen Bahn über jenen immerwährenden dAbgrund des Elends hinweg, der bereitet ist, die Schlechten zu verschlingen—