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DAS ERSTE BUCH NEPHI
SEINE REGIERUNG UND SEIN GEISTLICHER DIENST
7. KAPITEL
  12 Ja, und wie kommt es, daß ihr vergessen habt, daß der Herr nach seinem Willen für die Menschenkinder aalles tun kann, wenn es so ist, daß sie bGlauben an ihn ausüben? Darum laßt uns ihm treu sein.

Fußnoten
12a
1 Ne 17:50.
  50 Und ich sprach zu ihnen: aWenn Gott mir geboten hätte, was immer zu tun, könnte ich es tun. Wenn er mir geböte, ich solle zu diesem Wasser sprechen: Sei Erde, so würde es zu Erde werden; und wenn ich es spräche, so würde es geschehen.
Al 26:12.
  12 Ja, ich weiß, daß ich nichts bin; was meine Kraft betrifft, so bin ich schwach; darum will ich nicht mit mir selbst aprahlen, sondern ich will mit meinem Gott prahlen, denn in seiner bKraft kann ich alles tun; ja, siehe, viele mächtige Wundertaten haben wir in diesem Land vollbracht, und dafür wollen wir seinen Namen preisen immerdar.
b
1 Ne 3:7.
  7 Und es begab sich: Ich, Nephi, sprach zu meinem Vater: Ich awill hingehen und das tun, was der Herr geboten hat; denn ich weiß, der Herr gibt den Menschenkindern keine bGebote, ohne ihnen ceinen Weg zu bereiten, damit sie das vollbringen können, was er ihnen gebietet.
1 Ne 15:11.
  11 Erinnert ihr euch nicht dessen, was der Herr gesagt hat?—Wenn ihr euer Herz nicht verhärtet und mich im Glauben abittet, im Vertrauen darauf, daß ihr empfangen werdet, mit Eifer im Halten meiner Gebote, so wird euch dies gewißlich kundgetan werden.