Die heiligen Schriften      Studienhilfen  | Suchen  | Optionen  | markiert  | Hilfe  | Deutsch 
Drucken   < Zurück  Weiter >
DAS ERSTE BUCH NEPHI
SEINE REGIERUNG UND SEIN GEISTLICHER DIENST
5. KAPITEL
  4 Und es hatte sich begeben, daß mein Vater zu ihr sprach, nämlich: Ich weiß, daß ich ein aMann mit Visionen bin; denn wenn ich das, was von Gott ist, nicht in einer bVision gesehen hätte, dann hätte ich nicht Gottes Güte erfahren, sondern wäre zu Jerusalem geblieben und mit meinen Brüdern zugrunde gegangen.

Fußnoten
4a
1 Ne 2:11.
  11 Nun redete er das wegen der Halsstarrigkeit Lamans und Lemuels; denn siehe, sie amurrten in vielem gegen ihren bVater, er sei ein cMann mit Visionen und habe sie aus dem Land Jerusalem geführt, so daß sie das Land ihres Erbteils zurücklassen mußten und ihr Gold und ihr Silber und ihre Kostbarkeiten und nun in der Wildnis zugrunde gehen würden. Und dies, so sagten sie, habe er wegen der törichten Einbildungen seines Herzens getan.
b
1 Ne 1:8–13.
  8 Und als er so vom Geist überwältigt war, wurde er in einer aVision entrückt, so daß er sogar die bHimmel offen sah, und ihm war, als sähe er Gott auf seinem Thron sitzen, umgeben von zahllosen Scharen von Engeln, in der Haltung des Singens und Lobpreisens für ihren Gott.