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DAS ERSTE BUCH NEPHI
SEINE REGIERUNG UND SEIN GEISTLICHER DIENST
18. KAPITEL
  10 Und ich, Nephi, fing an, überaus zu fürchten, der Herr werde zornig auf uns sein und uns wegen unseres Übeltuns schlagen, so daß wir von den Tiefen des Meeres verschlungen würden; darum fing ich, Nephi, an, mit großer Ernsthaftigkeit zu ihnen zu reden; aber siehe, sie waren azornig auf mich und sprachen: Wir wollen nicht, daß unser jüngerer Bruder bHerrscher sein soll über uns.

Fußnoten
10a
1 Ne 17:17–55.
  17 Und als meine Brüder sahen, daß ich ein aSchiff bauen wollte, fingen sie gegen mich zu murren an, nämlich: Unser Bruder ist ein Narr, denn er meint, er könne ein Schiff bauen; ja, und er meint auch, er könne diese großen Wasser überqueren.
b
Gen 37:9–11.
1 Ne 16:37–38.
  37 Und Laman sprach zu Lemuel und auch zu den Söhnen Ischmaels: Siehe, laßt uns unseren Vater atöten und ebenso unseren Bruder Nephi, der sich angemaßt hat, unser bHerrscher und unser Lehrer zu sein, wo wir doch seine älteren Brüder sind.
2 Ne 1:25–27.
  25 Und ich ängstige mich sehr und zittere um euretwillen, daß er wiederum leide; denn siehe, ihr habt ihn beschuldigt, er trachte nach Macht und nach aGewalt über euch; ich aber weiß, daß er weder nach Macht noch Gewalt über euch getrachtet hat, sondern er hat nach der Herrlichkeit Gottes getrachtet und eurem eigenen ewigen Wohlergehen.