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DAS ERSTE BUCH NEPHI
SEINE REGIERUNG UND SEIN GEISTLICHER DIENST
13. KAPITEL
  15 Und ich sah den Geist des Herrn, daß er auf den Andern ruhte, und sie gediehen und erlangten das aLand als ihr Erbteil; und ich sah, daß sie weiß waren und überaus anmutig und bschön, wie mein Volk, ehe es cgetötet wurde.

Fußnoten
15a
2 Ne 10:19.
  19 Darum werde ich adieses Land deinen Nachkommen und denen, die deinen Nachkommen zugezählt werden, immerdar als das Land ihres Erbteils weihen; denn es ist ein Land, spricht Gott zu mir, erwählt vor allen anderen Ländern; darum will ich von allen Menschen, die darin wohnen, daß sie mich anbeten, spricht Gott.
b
2 Ne 5:21.
  21 Und er hatte wegen ihres Übeltuns den aFluch über sie kommen lassen, ja, einen schweren Fluch. Denn siehe, sie hatten ihr Herz gegen ihn verhärtet, so daß es wie ein Kieselstein geworden war. Deshalb, da sie weiß waren und überaus anmutig und bangenehm, ließ der Herr, Gott, damit sie für mein Volk keinen Anreiz mehr hätten, ihre cHaut schwärzlich werden.
c
Morm 6:17–22.
  17 O ihr Anmutigen, wie konntet ihr von den Wegen des Herrn abweichen! O ihr Anmutigen, wie konntet ihr diesen Jesus verwerfen, der mit offenen Armen dastand, euch zu empfangen!