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DAS ERSTE BUCH NEPHI
SEINE REGIERUNG UND SEIN GEISTLICHER DIENST
1. KAPITEL
  20 Und als die Juden das hörten, wurden sie zornig auf ihn, ja, so wie auf die Propheten vor alters, die sie aausgestoßen und gesteinigt und getötet hatten; und sie trachteten danach, auch ihm das Leben zu nehmen. Aber siehe, ich, Nephi, werde euch zeigen, daß die liebevolle, große bBarmherzigkeit des Herrn über all denen waltet, die er ihres Glaubens wegen erwählt hat, um sie mächtig zu machen, ja, zur Kraft der Befreiung.

Fußnoten
20a
Hel 13:24–26.
  24 Ja, weh diesem Volk, weil jetzt die Zeit gekommen ist, da ihr die Propheten aausstoßt und sie verspottet und Steine nach ihnen werft und sie tötet und ihnen allerart Übles antut, so wie sie es auch in alter Zeit getan haben.
b
Al 34:38.
  38 daß ihr nicht mehr gegen den Heiligen Geist astreitet, sondern daß ihr ihn empfangt und den bNamen Christi auf euch nehmt; daß ihr euch bis in den Staub hinab demütigt und cGott im Geist und in der Wahrheit anbetet, wo auch immer ihr sein mögt, und daß ihr an jedem Tag für all die große Barmherzigkeit und die vielen Segnungen, die er euch zuteil werden läßt, in dDanksagung lebt.
LuB 46:15.
  15 Und weiter, einigen ist es durch den Heiligen Geist gegeben, die aVerschiedenheiten der Dienste zu erkennen, wie es dem einen Herrn wohlgefällig ist, so wie der Herr es will, der seine große Barmherzigkeit den Umständen der Menschenkinder anpaßt.